Gepostet von Jenny Gregersen am

Schachtel it yourself!
Kleiner Baukasten für Bandwurmsätze

Der Schachtelsatz könnte einem fast leidtun. Keiner versteht ihn. Keiner mag ihn. Wenn er sich doch einmal erfolgreich in einen Text mogelt, wird er von pflichtbewussten Textern oder Lektoren radikal eliminiert. Wir meinen: Das hat der Schachtelsatz nicht verdient! Anlässlich des "Tags des Schachtelsatzes" am 25. Februar haben wir daher eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für das Schreiben von Satzmonstern verfasst. Ganz nach dem Motto: Warum einfach, wenn's auch kompliziert geht?

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Gepostet von Olga Fricke am

The Responsibility Process® von Christopher Avery

Wir alle wollen verantwortungsvolle Menschen in unserem Umfeld. Wir wollen verantwortungsvolle Kollegen, die Project Owner ihrer Projekte sind. Wir wollen verantwortungsvolle Ehepartner, die unsere Lebensplanung mitgestalten und Probleme lösen. Wir wollen verantwortungsvolle Freunde, die kreative Ideen für ein aktives Miteinander finden. Wir wollen verantwortungsvolle Kinder, die ihr Zimmer aufräumen und die Handschuhe nicht verlieren.

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Gepostet von Jenny Gregersen am

Hallo, ... ähm, ... sind Sie noch dran?

Telefonieren ist eigentlich ganz einfach: Es klingelt, man nimmt den Hörer ab, begrüßt den Anrufer und hört sich an, was er zu sagen hat. Doch manchmal reicht eine einzige Frage oder ein unvorhergesehenes Problem und man redet sich nervös um Kopf und Kragen. Wir haben uns von Trainer Kay Gregersen erklären lassen, wie „richtiges Telefonieren“ geht – und geben ein paar seiner Tipps im Blog weiter.

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Gepostet von Olga Fricke am

Wieviel agil?

Natürlich arbeiten wir agil. Wer will schon heute von sich behaupten nicht agil zu sein? Also nicht leichtgewichtig, regsam und wendig? Nicht flexibel und schlank? Und doch ist agil nicht gleich agil und die absolute Flexibilität nicht zwangsweise ein Erfolgsrezept. Wo und wieviel agil ist nun eigentlich gut?

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