7 Gründe, warum KI noch Texter:innen braucht
Sie heißen ChatGPT, Claude oder Copilot. Sie schreiben Texte schneller als die fleißigste Praktikantin und brauchen nie eine Kaffeepause. Sie zaubern innerhalb weniger Sekunden Kampagnenkonzepte, Storyboards, Headlines und Social-Media-Posts – auf Wunsch in 20 Varianten, aus denen man sich nur noch eine aussuchen muss. Wozu braucht man also noch Texter:innen, wenn alle nur noch ein paar Prompts auswendig lernen und auf den KI-Knopf drücken? Dieser Beitrag erklärt, warum echte Menschen beim Texten und Ideenfinden nach wie vor unverzichtbar sind.